„A Fire in the Sky" ist der Auftakt der zweiteiligen Feuerschwur-Chroniken von Sophie Jordan aus dem Genre Fantasy, Liebesroman (Romantasy mit Drachen).

Verlag: Ravensburger Verlag | Erscheinungsdatum: 27. Januar 2026
Seitenzahl: 496 | Genre: Fantasy (ab 16 Jahren)
Reihe: 1/2 | Bewertung: 2,5/5
Klappentext
In Penterra, einem Königreich, in dem Drachen nur noch Legenden sind, verbirgt Tamsyn ein gefährliches Geheimnis: Obwohl sie alle Prügelstrafen für die Verfehlungen der Prinzessinnen auf sich nehmen muss, verheilen die Striemen unmenschlich schnell. Doch als man sie zwingt, für eine Prinzessin einzuspringen und den gefürchteten Krieger Fell zu heiraten, nimmt ihr Schicksal eine dramatische Wendung. Zwischen Fell und Tamsyn entfacht eine unerwartete Leidenschaft – und mit ihr eine uralte Magie. (Quelle: Ravensburger Verlag)Rezension
Dragons are extinct. Witches are outcast. Magic is dying. But human lust for power is immortal.Tamsyn ist am königlichen Hof von Penterra als Prügelmädchen aufgewachsen. Ihre Position bringt ihr zwar gewisse Privilegien ein - doch der Preis dafür ist hoch. Wann immer eine der drei Prinzessinnen einen Fehler macht, wird Tamsyn gezüchtigt. Als die Bestie der Grenzlande, der berüchtigte Krieger Fell, an den königlichen Hof kommt und eine der Prinzessinnen als Braut fordert, wird ausgerechnet Tamysn mit ihm verheiratet und nicht etwa eine ihrer Schwestern. Was als Täuschung beginnt, entwickelt sich schnell zu einem gefährlichen Spiel - denn Tamsyn ist viel mehr als das königliche Prügelmädchen.
Erster Leseeindruck: Ich bin inzwischen etwa bei der Hälfte des Buches angekommen - und leider auch an dem Punkt, an dem sich leise Ernüchterung eingeschlichen hat.


Auch mit Tamsyn als Protagonistin bin ich bisher nicht richtig warm geworden. Ihre naive, nahezu unterwürfige Rolle als Prügelmädchen am königlichen Hof und die Dynamik aus Loyalität und stiller Akzeptanz sind für mich schwer greifbar gewesen. Statt einer starken, emanzipierten FMC habe ich im ersten Band leider eine Figur kennengelernt, die sich mit ihrer derzeitigen Situation arrangiert hat und nicht den Eindruck macht, als würde sie aus ihrer Lage ausbrechen wollen.


Auch emotional hat mich die Geschichte bislang nicht vollständig erreicht. Sowohl auf der Charakter- als auch auf der Beziehungsebene habe ich Vieles einfach nicht gefühlt. Insbesondere die Romanze entwickelt sich schnell, ohne ein spürbares Fundament, abgesehen von offensichtlicher körperlicher Anziehung zwischen den beiden Hauptfiguren.
Was mir gefallen hat?
Die Idee! Und ganz besonders ein Element der Handlung, das ich euch an dieser Stelle nicht verraten kann (Spoiler), das für den zweiten Band die Karten neu mischt und Spannung verspricht. Davon abgesehen ist „A Fire in the Sky“ leichte Romantasy, die unterhält, mich allerdings nicht völlig mitgenommen hat. Stattdessen wirkt die Geschichte wie auf Sparflamme erzählt. Was sich hartnäckig hält ist der Eindruck, dass viel Potenzial verschenkt wird.
Fazit:
Die Firelight-Trilogie der Autorin habe ich geliebt, umso mehr hat es mich enttäuscht, dass „ A Fire in the Sky“ so überraschend dünn daherkommt. Trotz guter Idee hat der Auftaktband der Dilogie für mich nicht gezündet, sodass ich aktuell noch schwanke, ob ich die Reihe wirklich weiter verfolgen werde.Tropes
Tropes anzeigen (Spoiler möglich)
• Spicy Romance
• Forced Proximity
• Arranged Marriage
• Shapeshifter
Triggerwarnungen
Trigger anzeigen (Spoiler möglich)
• Gewalt, Folter
• Tod, Trauer
• Arrangierte Ehe mit aufgezwungenem S** in der Hochzeitsnacht
Feuerschwur-Chroniken: Reiheninformation
| Band | Buchtitel | Rezension | Links |
|---|---|---|---|
| 1 | A Fire in the Sky | -/- | |
| 2 | A Scar in the Bone (erscheint am 27. Oktober 2026) |
-/- |
Über die Autorin: Sophie Jordan
Sophie Jordan wuchs in den Hügeln von Texas auf, wo sie sich Geschichten über Drachen, Krieger und Prinzessinnen ausdachte. Bevor sie Autorin wurde, arbeitete sie als Englischlehrerin an einer High School. Heute ist Sophie Jordan New-York-Times-, USA-Today-Bestsellerautorin von über fünfzig Romanen und international bekannt. Sie lebt mit ihrer Familie in Houston. Wenn sie nicht gerade schreibt, trinkt sie Unmengen an Kaffee, spricht mit jedem in Reichweite über ihre Buchideen und streamt alles, was ein Happy End hat. (Quelle: Ravensburger Verlag)
Eure Meinungen zu „A Fire in the Sky“
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